Unser größtes Sinnesorgan braucht natürlich hochwertige Pflege.



Die Haut ist nicht nur eine Hülle, die unseren Körper vor der Außenwelt schützt, sie ist ein Kontaktorgan, das liebt berührt und gepflegt zu werden. Die Haut ist ein wahres Wunderwerk, das viel Liebe und Zuwendung verdient.


Die Haut ist die Verbindung zwischen Geist und Seele und zeigt gerne an wie unser geistiges und seelisches Befinden ist. Es rentiert also sich mit der Pflege seiner Haut zu befassen. Drei wesentliche Pflegefaktoren wirken auf unsere Hut ein. Von innen heraus wirken Lebensstil inklusive Ernährung, sowie geistig-seelische Einflüsse und natürlich die verwendeten Pflegemittel, die von außen auf die Haut einwirken.


Hautpflege ist eine willkommene Gelegenheit, sich seiner selbst bewusst zu werden und Körper, Geist sowie Seele miteinander zu verbinden. Sie ist auch perfekt, die Liebe zu sich selbst und eine positive Beziehung zum eigenen Körper aufzubauen oder diese zu intensivieren. Idealerwiese eigenen sich dafür Pflegerituale, die bewusst und mit genügend Zeit sowie Freiraum genossen werden.


Pflegerituale bewusst genießen

Man kann gerne tägliche Rituale genießen, wie das Eincremen von Händen oder Füßen oder die Pflege mit hochwertigen Körperölen und Cremes. Dabei geht es primär um den Moment der bewusst gelenkten Aufmerksamkeit, die man seinem Körper widmet.


Ideal ist ein fixes wöchentliches Pflegeritual. In entspannter und Stimmung kann man sich dabei ganz seinem Inneren zuwenden. So kann man sich, befreit von Alltag und Stress, genüsslich der Hautpflege zu widmen.


Das Hautpflegeritual beginnt immer mit einer Reinigung.

Ein Peeling ist dafür das ideale Mittel. Nach einer Dusche oder einem kurzen Bad beginnt man von den Füßen aufwärts mit dem Peeling. Dabei lässt man sich bewusst Zeit und massiert mit Liebe und Zuwendung, die noch nasse Haut.


Eine wohltemperierte, genüssliche Dusche befreit dann die Haut von alten Hautzellen und gleichsam Geist und Seele von altem Ballast. Dieser Vorgang sollte ganz bewusst und mit Liebe zu sich selbst stattfinden.


Ist die Haut komplett befreit, empfiehlt sich noch ein bisschen die sanfte und wärmende Entspannung der Dusche zu genießen. Danach kann man gerne die Haut mit kaltem Wasser erfrischen. Das fördert die Durchblutung der Haut. Danach sanft abtrocknen.

Die Peelings aus Daisy´s Yoga Garden enthalten hochwertige Öle, daher ist ein nachträgliches eincremen nicht erforderlich und man kann gleich entspannt nachruhen.


Reine Naturstoffe selbstverständlich

Ergänzend zu den Peelings freut sich Haut mehrmals wöchentlich über eine Pflege mit hochwertigen, rein pflanzlichen Körperölen. Aufgetragen wird idealerweise auf die noch leicht feuchte Haut nach einer Dusche. So können die Wirkstoffe gut in die Haut einziehen. Beim Eincremen genießt der Körper wieder die gleiche liebevolle Zuwendung.

Ganz wesentlich ist die Qualität der Peelings, Öle oder Cremes, denn Haut nimmt die darin enthaltenen Inhaltstoffe direkt auf. In den Peelings, Körperölen oder Cremen aus Daisy´s Yoga Garden sind ausschließlich ausgewählte und hochwertige und möglichst naturbelassene Inhaltstoffe, reinster Qualität.


Es ist aber auch wichtig wie Naturkosmetik hergestellt wird, denn auch die energetischen Faktoren sind ausschlaggebend für die Qualität und den Nutzen. Industriell produziert Naturkosmetik unterscheidet sich schon aus diesem Grund wesentlich von Naturkosmetik, die mit Liebe und Hingabe in einer kleinen Manufaktur hergestellt ist.


Denn die Liebe, die für die Auswahl der Inhaltstoffe und die Hingabe, die in die Herstellung jedes einzelnen Produktes einfließt übertragen sich natürlich.


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Aktualisiert: 17. Juni 2019

Irgendwie können wir uns gar nicht satt sehen, an der Blütenpracht unseres Rosengartens. Wir haben sie nie gezählt, die vielen Sorten. Jede für sich hat ihren Charme und Charakter. Manche Rosensorten betören mit ihren satten Farben andere mit ihrem üppigem Duft.


Rosengarten

Es ist kein Geheimnis, Rosen geht's um Aufmerksamkeit. Nicht unbedingt um unsere, sondern um die der Insekten. Rosen lieben Bienen. Aber was sich so hübsch zeigt und so gut riecht, das ist natürlich auch interessant für andere, beispielsweise für Blattläuse.


Als wir vor nun fast 15 Jahren unsere ersten eigenen Rosen setzten, waren diese Biester – gemeint sind die Läuse – so etwas wie der Staatsfeind Nr.1 in unserem Garten. Wir taten alles um sie loszuwerden. Ich mag´s gar nicht erzählen, zu welchen Mitteln wir griffen.


Natürlich war immer alles Bio was wir versprühten. Selbstverständlich nahmen wir nie was von dem ganz argen Zeug. Irgendwann kam ich darauf, dass es eigentlich genügt, einfach nur Rapsöl zu sprühen. Die Laus mag ölig und fettig überhaupt nicht und vertschüsst sich gern.


Wenn ihr es mal probieren wollt, hier das Rezept zum "Nachsprühen": 50 % Biorapsöl, 50 % Wasser, das Ganze kräftig schütteln – that´s it.


Aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Wieder mal nachlässig mit dem Sprühen, da bemerkte ich, dass die Läuse gar nicht daran interessiert sind eine Ewigkeit zu bleiben. Die verschwinden oft so schnell wie sie gekommen sind. Ich fragte mich: was geht da eigentlich ab in der Beziehung zwischen Rose und Laus?


Jetzt wird's ein bißchen komplexer, doch ich versuch es kurz zu machen. Die Laus hat sehr eigenartige Freunde. Welche, die haben sie zum Fressen gern und andere, die sie eigentlich nur ausnützen möchten. Ganz blöd ist, wenn man das Gleichgewicht dieser "Freundschaften" durcheinander bringt.


Zum Beispiel: der Ohrenkriecher (wie er bei uns heißt) oder der Marienkäfer. Beide sehen die Blattlaus als willkommene Delikatesse. Sprühst du die beiden gleich mit in den Gifttod, dann hast du spätestens im Folgejahr ein noch größeres Problem. Du unterstützt damit die ausnützerischen Ameisenfreunde. Die haben nämlich Geduld und bereiten sich ganz ungeniert aufs große Läuse-Melken im nächsten Frühjahr vor.


Wir wollen es vielleicht nicht glauben, die Natur weiß sich schon selbst zu helfen. Und die Lösung ist relativ einfach. Denn, seit wir unseren Garten "biodivers" führen (unsere Nachbarn nennen es vielleicht "gschlampert"), ist das "Lausproblem" Geschichte.


Natürlich kommen ein paar Läuse. Die halten sich aber so sehr im "Rahmen", dass ich mir keine Sorgen mehr machen muss. Dafür ist unser Garten voll von Käfern, Schmetterlingen, Bienen, Hummeln, sogar Ameisen haben sich mit ihrem Haufen angesiedelt. Alles funktioniert in perfekter Koexistenz.


Zurück zu den Rosen: Die lieben es eindeutig bunt und blumig.


Rosen schätzen es garnicht nur unter ihresgleichen zu sein. Die Rosen mögen den Wettstreit mit den anderen Pflanzen im Garten. Das macht sie stärker und festigt ihre Abwehrkräfte – auch gegen Läuse. Die guten Rosen müssen sich zwar ein bißchen mehr anstrengen um Biene und Co zu gefallen, dafür duften sie noch intensiver und erscheinen irgendwie auch bunter.


Und hier ein Blick in unseren Rosengarten. Aufgenommen heute am Vormittag.



Übrigens: Rosenblüten findest du in Form von Blütenzusätzen oder Hydrolaten in unseren Produkten. Z.B. im Königin`s- oder Sonnenenergie-Peeling



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